Ausrüstung
& Packliste
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Welcher
Rucksack soll es sein?
Der Rucksack gehört neben den Schuhen zum wichtigsten Teil
der Ausrüstung, die über Lust oder Frust unterwegs bestimmen.
Unser Tipp: Trage
keine "Wolke" mit Dir herum, in die Du alles Denkbare
hineinstopfen kannst. Ein 35-45 Liter Rucksack ist ausreichend,
wenn Du auf Hütten übernachten willst. Da Du ja keine
Himalaya Expedition planst, sondern durch gut erschlossenes Gebiet
wanderst, brauchst Du verhältnismäßig wenig Ausrüstung
mitzunehmen (siehe Packliste unten), mit 8-10 kg kommst Du vermutlich
aus. Ein großer Rucksack hat zudem auch ein höheres
Eigengewicht, das Du unnötig über die Berge schleppst.
Zu viel Platz im Rucksack verleitet unserer Erfahrung nach auch
dazu, Dinge mitzutragen, die es gar nicht braucht, weil ja sooooo
viel Platz ist.
Der Rucksack muss
kein "5.0-Luftdüsen-Ventilations-V-Extreme-XY-Umluft-weiß-der-Geier-was-noch..."
High-Tech Ding sein. Seit 20 Jahren werden von den Markenherstellern
Top-Rucksäcke gefertigt, die sich in ihrer Funktion kaum
unterscheiden. Wichtig ist primär, dass er passt, sprich
die richtige Größe für Dich hat. Ein Rucksack
für die Gewichtsklasse 10-15 kg braucht kein besonders wuchtiges
Tragegestell. Manche Rucksackhersteller bauen heute enorme Tragesysteme,
die mehr an die Innenseite von Schalensitzen erinnern und nur
unnötig schwer sind.
Ein großer,
steifer Hüftgurt ist für das Tragen schwerer Lasten
wertvoll, bei einem moderaten Tourenrucksack aber unangenehm.
Der Hüftgurt sollte nicht überdimensioniert, möglichst
flexibel und beweglich sein. Wenn er zu steif mit dem Rucksack
verbunden ist, musst Du durch die Bewegung Deiner Hüften,
bei jedem Schritt gegen den starren Rucksackkörper "ankämpfen".
Dabei verpufft nicht nur sinnlos Energie, Kreuzschmerzen sind
praktisch vorprogrammiert.
Wenn Du einen Neukauf
planst, achte auf die Passform. Rucksackmodelle werden schon seit
Jahren für Frauen und Männer entsprechend ihrer Anatomie
unterschiedlich gefertigt, was die Form der Träger und die
Stellung des Hüftgurtes betrifft. Wir empfehlen Dir, nur
in einem kompetenten Fachgeschäft zu kaufen und genügend
Zeit für das Probetragen einzuplanen. Lass Dich beraten und
Dir verschiedene Modelle mit adäquatem Gewicht auffüllen,
um damit einige Zeit im Geschäft herum zu laufen. Dafür
gibt es eigene Sandsäcke in unterschiedlichen Größen.
Gute Fachgeschäfte bieten Dir diesen Service gerne an.
Wir haben beispielsweise außergewöhnlich
gute Erfahrungen mit der Globetrotter
Filiale
in München gemacht.
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| Das
richtige Schuhwerk Welcher
Schuh ist der richtige? Die Strecke München-Venedig stellt
sehr unterschiedliche Anforderungen an den Schuh. Auf der einen
Seite erwarten Dich einfache Wege, auf der anderen Seite führt
die Tour über weite Strecken in den alpinen Bereich. Welcher
der perfekte Schuh ist, hängt also vom vorherrschenden Gelände
ab und das ist großteils gebirgig. Tipp:
Für das Durchschreiten der italienischen Tiefebene brauchst
Du keine Bergschuhe mehr. Schick sie in Belluno nach Hause und
besorge Dir Turnschuhe vor Ort.
Bergschuhe
lassen sich in Bereichsgruppen klassifizieren, die mit den Buchstaben
von A bis D betitelt sind. Schuhe der Gruppe A sind besonders
leicht und für einfache Wege gedacht. Schuhe der Gruppe D
für hochalpines Bergsteigen, oft mit Steigeisen. Der München-Venedig
Schuh liegt genau dazwischen (Gruppe BC). Er ist ein fester und
robuster Bergschuh für anspruchsvolle Strecken, ein Schuh
für das Hochgebirge und Gestein, für Klettersteige sowie
schlechte Pfade und Geröll. Die Sohle soll nicht absolut
steif sein, sondern leicht flexibel (bedingt steigeisentauglich).
Dein
Schuh muss gut sitzen und darf im Fersenbereich keinesfalls rutschen,
da sonst Blasen garantiert sind. Die Zehen dürfen nirgendwo
anstoßen, auch nicht beim steilen Bergabgehen. Tipp:
Etwa 1 cm sollte im Zehenbereich "Luft" sein. Der Schaft
des Schuhes sollte nicht allzu hoch sein, auf Dauer wird das beim
Gehen unangenehm, die Knöchel jedoch jedenfalls abgedeckt.
Beim
Kauf eines neuen Schuhes solltest Du möglichst eigene, dicke
Trekkingsocken tragen und darauf achten, dass Du den Schuh am
Nachmittag probierst. Im Lauf des Tages schwillt der Fuß
an, beim Wandern noch mehr. Ideal wäre es aber, wenn Du nicht
mit neuen, sondern bereits eingetragenen Bergschuhen gehst, denn
Blasen und Druckstellen können unheimlich schmerzhaft werden.
Auch die Wahl der richtigen Socken ist besonders wichtig. Es sollten
funktionelle Wandersocken, keinesfalls Baumwollsocken sein.
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Kleidung
& Wäsche
Über
das Thema Sport- bzw. Funktionskleidung braucht es heutzutage
nicht mehr allzu vieler Worte. Wer in einem modernen Sportgeschäft
einkauft, bekommt praktisch nur noch Kleidung aus Funktionsmaterialien,
die in der Lage sind, am Körper ein angenehmes trockenes
Mikroklima zu gewährleisten. Mit Baumwollkleidung unterwegs
zu sein, ist keine gute Idee. Baumwolle saugt Schweiß auf,
wie ein Schwamm, trocknet außerordentlich schlecht, ist
verhältnissmäßig schwer und beginnt schnell unangenehm
zu riechen. Baumwolle solltest Du also aus Deinem Rucksack verbannen,
das gilt für Hemden, T-Shirts und Hosen genauso, wie für
Socken und Unterwäsche.
Das
Zauberwort für die richtige Bekleidung lautet seit Jahren:
Zwiebelprinzip.
3 Schichten übereinander, die sich in Ihrer Funktion ergänzen.
Das klassische Zwiebel- oder Schichtenprinzip eignet sich auch
für extreme Wetterbedingungen.
-
Innere
Schicht:
Diese Schicht bildet die Funktionsunterwäsche, die atmungsaktiv
ist und das Hautklima reguliert. Sie saugt den Schweiß
von der Haut ab und transportiert ihn an die darüber
liegende Mittelschicht. Tipp: Achte auf einen
eng anliegenden, faltenfreien Sitz und auf ein angenehmes
Tragegefühl.
-
Mittlere
Schicht:
Die Mittelschicht bietet den Kälteschutz. Sie sorgt für
die Wärmeisolierung, soll aber auch in der Lage sein,
den Schweiß weiterzuleiten. Diese Schicht kann aus einer
Fleecejacke, -hose, einer Softshelljacke o.Ä. oder der
Kombination daraus bestehen.
-
Äußere
Schicht:
Je nach Witterung, ist die äußere Schicht für
den Regen- oder Windschutz gedacht. Diese Schicht sollte aus
atmungsaktivem, aber dennoch wasserdichtem Material bestehen.
Gore Tex Materialen sind hier sehr weit verbreitet.
Da
Du im Gebirge auch schnell in sehr kalte Witterung kommen kannst,
empfehlen wir die Mitnahme von einer leichten Fleecemütze
sowie von Fleecehandschuhen. Eine Schildkappe ist auch nützlich,
sie hilft gegen dauernde starke Sonneneinstrahlung im Gesicht
und schützt auch ein wenig vor verbrannten Lippen und daraus
oft folgenden Fieberblasen. |
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Teleskop
Wanderstöcke
Wanderstöcke
erleichtern besonders den Abstieg und entlasten Knie-, Hüft-
und Sprunggelenke. Beim Bergaufgehen werden sie oft als angenehm
empfunden, weil sie helfen, einen angenehmen Geh-Rhythmus zu finden.
Zudem bieten Wanderstöcke Sicherheit beim Überqueren
von Firnfeldern. Auch beim Hinunterrutschen über Schneefelder
oder beim Begehen von Bachbetten, sind sie hilfreich. Durch das
Teleskopsystem lassen sie sich nach der Verwendung einfach zusammenschieben
und können bequem am Rucksack verstaut werden.
Ob
die Längenverstellung des Teleskopsystems mittels "Dreh-Klemm-Verschluss
(Spreizdübel)" oder neuerdings auch mit "Hebel-Klemm-Verschuss"
erreicht wird, ist weitgehend Geschmacksache. Richtig gehandhabt,
halten beide Systeme zuverlässig.
Tipp:
Achte darauf, dass die Teller nicht zu groß sind (keine
Winterteller verwenden), denn damit bleibst Du oft hängen.
Auch die Spitze sollte nicht zu lang sein. Gute Trekkingstöcke
haben im allgemeinen eine deutlich kürzere Spitze als Skitourenstöcke.
Wenn die Spitze zu lang ist, bleibst Du damit viel häufiger
und hartnäckiger im Erdreich stecken und musst den Stock
oft regelrecht herausziehen. Beim schnellen Bergabgehen kann das
unangenehm werden.
Das
ständige Benutzen von Stöcken ist allerdings nicht ideal
für die Trittsicherheit, denn man verlernt das Gleichgewichthalten.
Hie und da ist es sinnvoll, die Stöcke bewusst wegzulassen,
um dem entgegenzusteuern. Auch bei schwierigeren Passagen sollten
die Stöcke besser am Rucksack bleiben, um beide Hände
zur Verfügung zu haben. Tipp: In schwerem
Gelände mit Sturzgefahr, solltest Du nicht in den Schlaufen
bleiben, denn bei einem Sturz könnten sonst Deine Hände
blockiert sein, um Dich sicher abzufangen. |
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Trinkflasche
Auf
vielen Etappen der Wanderung von München nach Venedig ist
wenig oder gar kein Wasser unterwegs zu finden, daher sollte Deine
Flasche mindestens 1,5 Liter fassen. Trinkflaschen gibt es in
einer unüberschaubaren Vielfalt. Viele Wander schwören
auf die Schweizer Sigg Aluflaschen, bzw. deren Nachbauten, andere
wiederum bevorzugen Wassersäcke. Unserer Ansicht nach sind
die Aluflaschen viel zu teuer und trotz Aluminiumbauweise zu schwer.
Eine simple 1,5 Liter PET-Flasche erfüllt den Zweck genauso
gut, ist kostenlos und hat praktisch kein Eigengewicht. Zusätzlich
empfehlen wir einen 2 Liter Wassersack dabei zu haben, und diesen
nach Bedarf entsprechend gefüllt mit zu nehmen, da 1,5 Liter
oft nicht genug sind. Tipp: Wir haben mit den
ultraleichten
Wassersäcken "Platy Bottle"
von Platypus sehr gute Erfahrungen gemacht. |
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oben  |
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Sicherheit
(Handy, Trillerpfeife, Biwaksack)
Jeder
Wanderer sollte eine kleine Notfallausrüstung mit dabei haben,
dazu gehören neben einem Erste Hilfe Set (siehe unten) auch
ein Handy, eine Trillerpfeife und ein Biwaksack.
Mit
einem Handy bist Du in der Lage, im Notfall Hilfe zu holen. Worauf
Du achten solltest und wie Du auch ohne Empfang Deines Mobilfunkbetreibers
einen Notruf abgeben kannst, kannst Du auf unserer FAQ Seite,
unter dem Punkt Notfall
nachlesen. Tipp: Das Handy während der Wanderung
immer ausschalten, da das Gerät ansonsten ständig versucht,
eine Verbindung zu finden und den Akku unnütz verbraucht.
Die
Trillerpfeife kann wichtige Dienste leisten, wenn Du in Bergnot
gerätst. Mit ihr bist Du in der Lage, laut und wiederholt
das alpine Notsignal
abzugeben.
Einen
Biwaksack (leichter wasserfester Schutzsack in Körpergröße)
brauchst Du,
wenn Du einen Schlechtwettereinbruch überstehen musst, ungeplant
nächtigen musst oder in Bergnot gerätst. Ultraleichte
Biwaksäcke
wiegen weniger als 300 gr und haben ein minimales Packmaß.
Einen besonders leichten, dennoch sehr hochwertigen Biwaksack
bietet z.B. die Firma Mountain Equipment mit dem ION
BIVI |
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Erste
Hilfe
Ein
Erste Hilfe Set gehört bei jeder Sportart, die ein Verletzungsrisiko
birgt und bei der man zumindest zeitweise auf sich allein gestellt
ist, dazu - nicht anders ist es beim Bergwandern.
Erste-Hilfe-Set
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Wanderkarten
| AV Karten, Tabacco Karten
Wer von München
nach Venedig wandert, wird in den meisten Fällen einen der
drei gängigen
Wanderführer
im Gepäck haben. Für die ersten Tage entlang der Isar
und für die Wanderungen im Tal bzw. auf breiten Forstwegen,
reichen die dort enthaltenen Übersichtskarten völlig
aus. Für jene Etappen allerdings, die durch alpines Gelände
führen, sind detaillierte Wanderkarten notwendig, deren Höhenlinienabstände
in 20 m Schritten angelegt sind. Um Gewicht zu sparen, empfehlen
wir, aus den entsprechenden Karten großzügig die wichtigen
Bereiche entlang der Route auszuschneiden. Mögliche Abstiege
ins Tal sollten dabei aber berücksichtigt werden und inkludiert
bleiben. Besonders markante Gipfel, die bei der Orientierung hilfreich
sein können, sollten ebenfalls erhalten bleiben. Wir empfehlen
Karten des österreichischen bzw. deutschen Alpenvereines,
sowie die italienischen Tabacco Karten. Detailliertere Infos zur
Auswahl der Wanderkarten findest Du auf unserer Seite
"FAQ".
Unten ist eine Liste der von uns vorgeschlagenen Karten angeführt.

| Karten |
| Tag
1, 2 |
Entlang
der Isar reichen die Übersichtskarten im Wanderführer |
Bestellen
bei Amazon.de |
Bestellen
beim Alpenverein |
| Tag
3, 4 |
AV
Karte: BY 11 Isarwinkel, Benediktenwand |
|
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|
| Tag
5 |
Kompass
Isarwinkel 182 |
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| Tag
6, 7 |
AV
Karte Karwendel 5/2, Mittleres Blatt |
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| Tag
8, 9 |
AV
Karte: 33, Tuxer Alpen |
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| Tag
10, 11 |
AV
Karte: 35/1, Zillertaler Alpen, Westliches Blatt |
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| Tag
12, 13 |
Tabacco
37, Gran Pilastro - Hochfeiler - Pfunderer Berge |
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| Tag
13, 14, 15 |
Tabacco
30, Bressanone - Brixen - Val di Funes - Villnösstal
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|
| Tag
16, 17 |
Tabacco
07, Alta Badia - Arabba - Marmolada |
|
|
|
| Tag
18, 19, 20 |
Tabacco
15, Marmolada - Pelmo - Civetta - Moiazza |
|
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|
| Tag
20, 21, 22 |
Tabacco
25, Dolomiti di Zoldo Cadorine e Agordine - S. Vito |
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| Tag
22, 23, 24, 25 |
Tobacco
24, Prealpi e Dolomiti Bellunesi |
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Ausrüstung
| Ausrüstungsliste, Packliste Diese
Auflistung unserer Ausrüstung, die wir für die
Fernwanderung München-Venedig dabei haben, kann als
Grundlage für Deine persönliche Liste dienen.
Die Zahlen rechts sind Gewichtsangaben (in Gramm) und sollen
einen Richtwert darstellen. Besonders wichtig für die
Wanderung ist ein solider, eingegangener Bergschuh. Von
leichten Trekkingschuhen raten wir dringend ab! Ein Handy
für Notfälle gehört zur Grundausstattung,
doch muss man bedenken, dass in den Bergen vielerorts keine
Handyverbindung möglich ist.
|
| Kleidung: |
|
1 |
Regenjacke Gore
Tex |
|
|
480 |
| 1 |
Regenhose |
|
|
250 |
| 2 |
Funktions-T-Shirts
kurz |
|
|
300 |
| 1 |
Funktions-T-Shirt
lang |
|
|
190 |
| 1 |
Fleece Jacke |
|
|
450 |
| 1 |
Wanderhose zum
Abzippen |
|
|
360 |
| 3 |
Funktions-Unterhosen |
|
|
60 |
| 1 |
Schildkappe |
|
|
40 |
| 1 |
Fleece Handschuhe
+ leichte Mütze |
|
|
90 |
| 2 |
Wandersocken |
|
|
100 |
| 1 |
Hüttenpantoffel
leicht |
|
|
90 |
| Hygiene
& Co |
| 1 |
Zahnbürste +
Zahnpasta |
|
|
40 |
| 1 |
Shampooflasche
klein 30 ml |
|
|
40 |
| 1 |
Waschlappen |
|
|
40 |
| 1 |
Handtuch klein |
|
|
90 |
| 1 |
Toilettenpapier |
|
|
60 |
| 1 |
Sonnencreme (Faktor
30) |
|
|
120 |
| 1 |
Erste Hilfe Set
+ Schmerztabletten + Blasenpflaster + halbe Rolle Leukotape |
|
|
290 |
| Verschiedenes |
| |
Wanderführer
+ Kartenmaterial + kleiner Bleistift |
|
|
450 |
| 1 |
Kompass |
|
|
60 |
| 1 |
GPS Gerät Garmin
Etrex Legend + 1 Satz Ersatzbatterien |
|
|
200 |
| 1 |
LED Stirnlampe
Black Diamond + Batterie |
|
|
100 |
| 1 |
Sonnenbrille
+ Etui |
|
|
60 |
| 1 |
Wasserflasche
1,5 L (Einwegflasche PET) + Wassersack Ersatz 1 L |
|
|
40 |
| 1 |
kleines Taschenmesser
Opinel |
|
|
30 |
| 1 |
Feuerzeug |
|
|
5 |
| 1 |
Plastik Trillerpfeife |
|
|
5 |
| 1 |
Handy + Ladegerät |
|
|
100 |
| 1 |
Bargeld
+ Geldkarte + Personalausweis + Führerschein + AV Ausweis
+ eCard |
|
|
200 |
| 2 |
Ziplock Plastikbeutel |
|
|
5 |
| |
|
Professionelle Fotoausrüstung + Videoausrüstung
(2 Personen | optional) |
| Fotoequipment |
| 1 |
Fotokamera
Body Nikon
D7000
inkl. Akku |
|
|
950 |
| 3 |
Foto-Objektive
Tokina
11-16 f2:8
+ Nikkor
17-55 f2:8
+ Nikkor
55-200.f4.5-5,6 |
|
|
1700 |
| 1 |
Fernauslöser |
|
|
20 |
| 3 |
Polfilter B&H
77 mm Ultraslim + Graufilter Cokin ND8 + Grauverlaufsfilter
Cokin P121M |
|
|
160 |
| 1 |
Ladeschale +
Kabel |
|
|
250 |
| 1 |
Ersatzakku |
|
|
160 |
| 1 |
Stativ
Gitzo Carbon GT 0541
+ Novoflex
Kugelkopf 19B
+ Novoflex
MiniConnect MR |
|
|
900 |
| 10 |
Transcend Speicherkarten
4x SDXC
64GB
+ 4x SDHC
32GB (Ultimate)
+ 2x 16GB |
|
|
10 |
| 1 |
Gurt zur Stabilisierung
der Kameratasche |
|
|
50 |
| 1 |
Kameratasche
ThinkTank Change Up
(den sperrigen Hüftgurt habe ich abgeschnitten) |
|
|
680 |
| Videoequipment |
| 1 |
Videokamera Canon
XA10
(ohne Handgriff) + Akku BP-819 |
|
|
820 |
| 1 |
Ersatzakku BP-819 |
|
|
120 |
| 1 |
Weitwinkelconverter
Canon
WD-H58W
|
|
|
130 |
| 1 |
Videoleuchte
LitePanels
MicroPro
inkl. Batterien |
|
|
180 |
| 1 |
Lavaliermikrofon
Vivanco
EM35
+ 3 m Kabel |
|
|
200 |
| 1 |
Polfilter Hoya
58 mm |
|
|
50 |
| 1 |
Cokin Filterhalter
+ 58 mm Atapterring |
|
|
60 |
| 1 |
Klein-Stativ
Hama Star
700EF |
|
|
620 |
| 1 |
Videokamera
GoPro
HD
mit Monitor + Gehäuse + Zubehör |
|
|
320 |
| 1 |
Reinigungstuch
Microfaser + Miniblasebalg |
|
|
30 |
| 1 |
Hama LensPen
Reinigungsstift + Pinsel |
|
|
20 |
| 1 |
Kameratasche,
Lowepro
Linx 120 |
|
|
340 |
| |
| Biwakausrüstung
(2 Personen | optional) |
Als
Fotograf bzw. Filmemacher ist es wichtig, nachts oder früh
morgens an Graten, Gipfeln oder speziell fotogenen Plätzen
zu sein, wodurch man gezwungenermaßen in die Dunkelheit
gerät. Wer außergewöhnliche Aufnahmen will,
kommt um die Mitnahme einer Biwakausrüstung nicht herum.
Da geplantes Biwakieren im Gebirge großteils verboten
ist, befindet man sich am Rande der Legalität. Aus
diesem Grund haben wir hier
genaue Informationen
zum Thema Zelten und Biwakieren zusammengetragen.
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| 1 |
Ultraleicht-Zelt
MSR Hubba
Hubba™ HP |
|
|
1800 |
| 1 |
Isomatte EXPED
Syn Mat 7 UL M
|
|
|
460 |
| 1 |
Isomatte EXPED
Syn Mat 7 UL S |
|
|
430 |
| 1 |
Daunenschafsack
REI
Halo
|
|
|
800 |
| 1 |
Daunenschafsack Western
Mountaineering Kodiak MF |
|
|
900 |
|
|
|
|